Mode ist auch Schmuck: Die Kids in Pariskönnen es

Topaktuelle Nachricht: Auch Mode ist Schmuck!
Die Pariser Modewoche neigt sich dem Ende zu. Und wieder einmal zeigt sich: Keine andere Modestadt verfügt über derartige kreative Reserven und einen solch gesunden Wettbewerb.

Christian Dior, Balenciaga, Chanel, Yves Saint Laurent und Givenchy – welch überlebensgrosse Namen! Bei vier von fünf sind jüngere Designer am Werk, allesamt grosse Ausnahmetalente. Und davon hat Paris noch mehr, um mit Haider Ackermann, Alexandre Vauthier, Maxime Simoens oder Alexis Mabille nur die wichtigsten zu nennen.

Ein bewegender Moment der Pariser Modewoche: Der Designer von Akris, Albert Kriemler, zeigte seine Show in Gedenken an seine Mutter.

In Paris funktioniert das, woran Mailand krankt: Der Nachwuchs ist vorhanden, er bekommt Aufmerksamkeit – und immer öfter auch grosse Chancen. So wird allgemein erwartet, dass der aus Belgien stammende Haider Ackermann, der auch diese Saison eine bezaubernde Show zeigte, dereinst das hohe Amt von Karl Lagerfeld bei Chanel erben wird. Auch der junge Brite Gareth Pugh, der vom Provokateur zum raffinierten Couturier gereift ist, scheint zu Höherem berufen.

Viele der jungen Talente kommen aus dem Ausland nach Paris – sei es das asiatischstämmige Duo Carole Lim und Humberto Leon aus New York, das bei Kenzo für frischen Wind sorgt, oder Alexander Wang, ebenso ein Asiat aus den USA, der soeben das Zepter bei Balenciaga übernommen und mit seiner ersten Show fast alle positiv überrascht hat. Alexander……

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Neue Zürcher Zeitung – Stil